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Umkehr zu Jesus - Erfahrungen

Hier sammeln wir Berichte von Christen, wie sie sich für Jesus Christus entschieden und was sie dabei erlebt haben.

Nur ein müdes Lächeln ...

Mit Gott hättest du mir bis zu meinem 40. Lebensjahr nur ein müdes Lächeln abgewinnen können. Denn alles, was mit Kirche und Glauben im Zusammenhang stand, war für mich als "moderner Mensch" kein Thema. Der heutige Mensch braucht keine Talismänner, keinen alten Opa im Himmel, er bestimmt sein Leben selbst, dazu hat er seine Intelligenz. Wer an Gott glaubte, sollte damit selbst "selig" werden. Die Christen sind schon ein bisschen naiv und von gestern, aber sie sind wohl ganz freundliche Menschen. So also meine Erkenntnis über Gott und die Welt.

Eines Nachts, während meines Schichtdienstes, nahm ich eher gelangweilt das Buch "Gott: Sein oder Nichtsein" von Arthur Ernest Wilder-Smith in die Hand. Dieses Buch hatte ich von meinem Arbeitskollegen - der war Christ - geschenkt bekommen. Der englische Naturwissenschaftler erklärte in unnachahmlicher Weise und in allgemein verständlichen Worten, was es mit dem Glauben, dem "Warum und Woher" des menschlichen Lebens und der Existenz eines Gottes auf sich hat. Er gebrauchte Worte wie "Gott, Schöpfer, Designer, Intelligenz usw.", um auf eine existierende Intelligenz außerhalb unseres menschlichen Daseins hinzuweisen. Dies geschah so eindrucksvoll und überzeugend für mich, dass es mir sekundenschnell klar wurde: "Es gibt einen Gott!" Diese Erkenntnis erschütterte mich so stark, dass ich fast ohnmächtig auf die Knie sank. Ich zitterte am ganzen Körper, weil mir ebenso plötzlich klar wurde: "Mensch Hartmut, dann bist du ja verantwortlich für deine Lebensweise und musst eines Tages dafür gerade stehen." Gleichzeitig aber durchströmte mich ein unbeschreibliches Glücksgefühl verbunden mit der Gewissheit: "Du bist nicht mehr allein in dieser Welt, sondern hast einen Gott gegenüber, der dich ernst nimmt, an dir interessiert ist und dir Geborgenheit schenkt."

Dieses "Es gibt doch einen Gott!" veranlasste mich, vor diesem Gott der Bibel, den ich vorher nicht kannte, ihn sogar ablehnte, auf die Knie zu gehen und, wie ich noch niemals zuvor in meinem Leben getan hatte, ein Gebet zu sprechen! Ich sprach also mit diesem Gott, er möge meine Gedanken, mein Hören und mein Gehen in seine Hand nehmen, und ich will mich von "Ihm" führen lassen. Den tiefen Frieden, der mich augenblicklich erfüllte, alle Ängste, die wie weggefegt waren, die Gewissheit, eben nicht ein Zufallsprodukt und ein Sandkorn in dieser Welt zu sein, erschütterten mein ganzes "Menschsein" ein zweites Mal. Meiner Tränen brauchte ich mich nicht zu schämen, es sah ja niemand. So betete ich diesen "Schöpfergott" an, weil mir klar wurde: Ich bin in "Seiner Hand" und kann alles, was mich bewegt, mit "Ihm" teilen. Endlich wurde ich Mensch, der ich zuvor ein Getriebener und Suchender war.

Ja, heute kann ich sagen: Ich wurde damals in dieser Nacht neu geboren. Diese Erfahrung wünsche ich jedem Menschen.

(Hartmut Theel aus Scheeßel)


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